Marketing-Audit: Wie ein Landschaftsgärtner seine regionale Sichtbarkeit steigern kann

Videodauer: 25 Minuten

Im Video zeigt sich klar:

  • Nicht die Zielgruppe ist das Problem,
  • sondern fehlende Sichtbarkeit, Inhalte und Struktur.
  • wie sichtbar die Website wirklich ist
  • wo konkrete Schwächen liegen
  • welche Faktoren Google und Kunden beeinflussen
  • 1. Content
  • 2. SEO-Struktur
  • 3. Autorität
  • wirst du bei relevanten Suchanfragen gefunden
  • hebst dich klar vom Wettbewerb ab
  • wandelst Besucher deutlich besser in Anfragen um

Transskript des Videos zum Nachlesen

Viele Landschaftsgärtner haben eigentlich die perfekte Zielgruppe: Hausbesitzer mit Budget. Aber über die Webseite kommen trotzdem selten Anfragen. Das liegt meistens nicht an zu wenig Marketing, sondern einfach an fehlender Strategie.

In diesem Video analysiere ich einen echten Landschaftsgärtnerbetrieb und zeige dir, wo die Potenziale liegen bleiben. Bleib unbedingt bis zum Ende dran – da breche ich die Analyse auf die drei wichtigsten Hebel herunter und zeige dir, wie du meine Wachstumsblaupause für dich nutzen kannst.

Nun, ab in die Analyse.

Google-Suche: So finden Kunden Landschaftsgärtner

Wir beginnen die Analyse bei Google, wie die meisten von uns. Ich suche hier nach „Landschaftsgärtner Fellbach“. Also: Fellbach ist die örtliche Komponente. So funktioniert der Großteil der lokalen Suchen – und das ahmen wir hier nach.

Wir sehen in den Ergebnissen gleich ganz oben gesponserte Einträge für Landschaftspflege in Fellbach. Hier bekommen wir also einen Auszug aus Google-Maps-Daten angezeigt. Direkt darunter eine gesponserte Anzeige, also Google Ads.

Google hat seit Neuestem auch ein Karussell eingefügt. Dort sehen wir Einträge von Plattformen wie „Wer kennt den Besten“, MyHammer, Gelbe Seiten oder Das Telefonbuch. Das zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, auf diesen Plattformen vertreten zu sein.

Google Maps & Local Pack verstehen

In der nächsten Sektion sehen wir eine Karte – Google Maps mit ersten Markierungen. Wenn ich mich bewege, sehe ich direkt weitere Ergebnisse und kann auf die jeweiligen Daten zugreifen.

Darunter folgt das sogenannte Local Pack. Also die Ergebnisse, die Google als besonders relevant für meine Suche identifiziert. Erst danach kommen die organischen Suchergebnisse, die auf Webseiten basieren.

Analyse des Google Maps Eintrags

Wechseln wir zu Google Maps.

Bei der gleichen Suche „Landschaftsgärtner Fellbach“ sehen wir eine ähnliche Karte. Ich wähle einen Betrieb aus, der sowohl in einer grünen Umgebung als auch stadtnah liegt – also mit hoher Wahrscheinlichkeit eine passende Zielgruppe hat.

Wir sehen hier erste Informationen wie Name, Adresse, Website und Telefonnummer. Beim Scrollen fällt jedoch auf: Es gibt wenig Inhalte. Darauf kommen wir später zurück.

Website-Analyse: Erster Eindruck

Wir springen auf die Webseite. Auf den ersten Blick sehen wir eine klassisch gestaltete Seite in einem passenden grünen Design. Entscheidend ist hier der erste Eindruck – insbesondere das Leistungsangebot.

Es werden Leistungen wie Baumpflege und Gartenpflege genannt. Allerdings sind diese nicht anklickbar. Das ist problematisch, weil Nutzer hier möglicherweise bereits abspringen.

Leistungsdarstellung & Nutzerführung

Über die Navigation gelangen wir zum Leistungsspektrum. Hier gibt es zumindest Beschreibungen, die Google helfen zu verstehen, was angeboten wird. Allerdings fehlen Bilder und detaillierte Inhalte, die Vertrauen aufbauen würden.

Einordnung mit der Wachstumsblaupause

Jetzt ordnen wir die Seite strategisch ein. Wir befinden uns im Ist-Audit: Ziel ist es zu verstehen, wo die Website aktuell steht und wo Potenzial liegt.

Die Leistungen sind vorhanden, aber nur oberflächlich beschrieben. Es fehlen vertrauensbildende Elemente und klare Vorteile. Auch die Nutzerführung ist schwach: Es gibt keine klaren Handlungsaufforderungen. Kontaktmöglichkeiten sind vorhanden, aber nicht in den natürlichen Ablauf der Seite integriert.

SEO & Inhalte der Website

SEO – also Suchmaschinenoptimierung – ist entscheidend für die Sichtbarkeit bei Google. Wir sehen: Die Website enthält insgesamt wenig Text. Das erschwert es Google, die Inhalte richtig zu verstehen und einzuordnen. Tools wie Seobility zeigen:

  • Meta-Daten und Struktur sind solide
  • Inhalte und Links sind ausbaufähig

Auch die Wortanzahl ist gering. Seiten mit mehr Inhalt ranken statistisch besser. Strukturierte Daten, die für Nutzer unsichtbar sind, aber für Google wichtig, fehlen ebenfalls.

Keyword-Analyse: Sichtbarkeit prüfen

Wir prüfen nun, wie gut die Website für relevante Suchbegriffe gefunden wird. Bei „Landschaftsgärtner Fellbach“ erscheint die Seite nicht auf der ersten Seite – auch nicht auf der zweiten. Das bedeutet: sehr geringe Sichtbarkeit. Auch bei weiteren Keywords wie „Baumpflege Fellbach“ oder „Gartenpflege Fellbach“ zeigt sich ein ähnliches Bild.

Backlinks & Autorität

Ein weiterer wichtiger Faktor sind Backlinks – also Verlinkungen von anderen Webseiten. Wir finden hier lediglich einen Backlink. Dieser ist zwar thematisch passend, aber insgesamt viel zu wenig. Für eine gute Sichtbarkeit wären deutlich mehr relevante Verlinkungen notwendig.

Traffic & Wettbewerb

Tools zeigen außerdem: Die Website hat kaum messbaren Traffic. Im Vergleich dazu haben Wettbewerber mehrere hundert Besucher pro Monat. Hier wird das Potenzial deutlich.

Google Business Profil optimieren

Zum Schluss betrachten wir das Google-Business-Profil. Die Basisdaten sind vorhanden, aber es fehlen wichtige Elemente wie Öffnungszeiten, strukturierte Inhalte und ausreichend Bewertungen. Das Profil ist also vorhanden, aber nicht optimal genutzt.

Fazit der Analyse

Die Website hat Potenzial, ist aktuell aber schwach aufgestellt. Es fehlen:

  • Inhalte
  • Struktur
  • Sichtbarkeit

Die 3 wichtigsten Hebel für mehr Kunden

Die drei größten Hebel sind:

  1. Content – mehr und bessere Inhalte
  2. On-Site-SEO – Struktur und Daten verbessern
  3. Backlinks – Autorität aufbauen

Wenn diese Faktoren zusammenspielen, steigt die Sichtbarkeit – und damit auch die Anzahl der Anfragen.

Nächste Schritte

Im nächsten Schritt sollte der Wettbewerb genauer analysiert und die eigene Positionierung geschärft werden. Wenn du dich hier wiedererkennst, lade dir gerne die Wachstumsblaupause herunter oder melde dich für ein kostenloses Business-Audit an.

Vielen Dank fürs Zuschauen.

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